Gartenimpressionen – Juli 2018

Neue Bewohner auf dem Pflanzstreifen gibt es auch. Mein schöner Ziersalbei hat entschieden, sich doch lieber nicht mehr zu zeigen. Das heißt, gezeigt haben sich alle drei Pflanzen im Frühjahr, aber plötzlich waren alle zarten Triebe verschwunden. Da hat es wohl jemandem geschmeckt.

Eigentlich mag ich dieses Format im Blog nicht, aber manchmal geht es einfach nicht anders, es ist eben ein Streifen.

Ich wollte schon immer Indianernesseln haben, aber nie welche in den Gartencentern gefunden. Und Pflanzen bestellen wollte ich nicht. Auch ein weiterer Sonnenhut ist eingezogen.

Schwarze Tomaten habe ich vorher noch nie gesehen. Es dauert nicht mehr lange, dann weiß ich auch wie sie schmecken.

 

Gartenimpressionen vom Juli

Wir waren fleißig im Garten, und wieder gibt es keine Fotos davon. Es ist einfach warm diesen Sommer, da tut man nur das Nötigste. Das war in diesem Fall die Erstellung einer Mähkante. Nun sind Pampasgras und Rasenfläche sichtbar getrennt, in der Hoffnung dass sich das jetzt besser sauber halten lässt. Aus der geraden Kante an der Buchenecke ist eine geschwungene geworden, und für den hinteren Bereich ist eine insektenfreundliche Bepflanzung geplant. Daher gibt es jetzt dort auch eine Mähkante. Mal schauen was wir für diesen Streifen an Pflanzen finden werden. Aber zumindest von der Pflanzinsel gibt es Fotos.

Über den Gartenzaun

Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich Schmetterlinge an einem Sommerflieder sehe, steht dieser im Nachbargarten. Dabei haben wir seit letztem Jahr auch einen, und er blüht auch ordentlich. Aber vielleicht bekomme ich das auch nur nicht mit, weil er sich hinter dem Kirschbaum versteckt.

Also habe ich auch dieses Jahr wieder über den Gartenzaun geschaut.

Bei meiner Mutter im Garten waren es früher Unmengen Schmetterlinge, die um den Strauch wuselten, so dass man garnicht wusste wohin man schauen sollte. Jetzt freue ich mich schon, wenn ich überhaupt einen Schmetterling sehe.

Aktivitäten im Mai

Wirklich viele Fotos habe ich nicht gemacht. Dabei gab doch ein neues Kräuterbeet.  Aber an Fotos dachte beim Bau niemand von uns. Vielleicht weil es immer ein paar Minuten nach Feierabend war.


Die Radieschen führten dieses Jahr die Hochbeeternte wieder an. Immerhin gibt es von diesen ein Beweisfoto. Bald sind auch die Erdbeeren soweit. Auch dieses Jahr gibt es wieder Gurken und Tomaten auf der Terrasse. Diesmal sind die Gurken in dem „Kletterkasten“ und die Tomaten sind in den Töpfen gelandet. Allerdings mussten wir noch ein paar Töpfe besorgen, es sind ein paar Pflanzen zu viel geworden. Und die Verwandschaft wurde auch bereits mit Pflanzen versorgt.



Einmal Haarschnitt bitte!

Ein strahlen sonniger und warmer Tag, so sonnig, dass nicht nur die Gartenstühle ihre Polster bekamen, sondern sogar der Sonnenschirm sein Ruhelager verlassen musste. Also das ideale Wetter für einen Frühlingsschnitt. Zumindest für das Pampasgras, für den „Frisör Stefan“ weniger.




Den Frühling einfangen

Diesmal habe ich mir extra die große Kamera und nicht nur das Handy genommen um den Frühling einzufangen. Erwischt habe ich aber auch diesen Schmetterling, der sich an den Blüten der Hängekätzchenweide sehr wohl fühlte. Allerdings auch nie still hielt und mir meistens seinen nicht so auffällige Unterseite zeigte.

 

Langsam wird es Herbst

Unser Hochbeet und auch die Gemüseanpflanzungen in den Kübeln auf der Terrasse haben sich wirklich gelohnt. Es waren so viele Zucchini, dass wir sogar 12 Stück verschenkt haben. Auch die Gurken und Tomatenernte fiel so gut aus, so dass Stefan fast jeden Tag eine Gurke und einige Tomaten als Proviant mitnahm, und auch für mich noch genügend übrig blieben. Auch Kohlrabi gab es reichlich. Die Möhren waren nicht ganz so zahlreich vertreten, da ich eine Reihe im Einzugsgebiet der Zucchinipflanze gesät habe. Das war eindeutig ein Fehler.

Der Lauch, von dem ich dachte, dass das nichts wird, steht immer noch prächtig. Und einige Stengel wurden auch schon in der Küche verarbeitet. Nur, von all dem gibt es keine Fotos. Der August ist fototechnisch ausgefallen.

Und der September ist dann damit angefangen, dass der Akku der Kamera leer war. Nach fünf Aufnahmen ging nichts mehr.

Vielleicht täusche ich mich, aber ich glaube dieses Jahr hat das Pampasgras mehr Blütenstände als im letzten. Und auf den Aufnahmen sehen sie auch noch recht fluffig aus.

Grace genießt ihren Garten weiterhin. Wenn man sich von ihrem Anblick losreißt, erkennt man zwar weniger den fleißigen Stefan, aber immerhin den Rasenmäher im Hintergrund. Dem Rasen gefällt dieses Wetter; es ist noch warm, aber auch immer wieder feucht von oben. Dieses Jahr haben wir auch, im gegensatz zum letzten Jahr, zweimal mit dem Rasensprenger künstlichen Regen erzeugt. Jetzt, am Ende des Sommers sieht der Rasen grüner und frischer aus als im Frühjahr.

 

Unser Garten im Juni

Und weiter geht es mit dem Rückblick. Die Zeit ist wirklich schneller als ich die Fotos bearbeiten und sinnvolle Texte schreiben kann.  Mittlerweile haben wir auch schon einiges aus dem Hochbeet geerntet. Angefangen hat es mit einigen Radieschen.


Die Hornveilchen neben dem Lavendel haben sich prächtig gemacht. Der Rose unter dem Pampasgras hat es genossen nicht mehr erdrückt zu werden und hat nun zahlreiche Knospen.





Für Grace ist der Garten immer noch ein Paradies. Schnüffeln, Insekten beobachten, Buddeln, und wie man sieht auch Knabbern macht sie mit Vorliebe im Garten.

Woran erkennt man dass die Kirschen reif sind? Genau, der Vogelbesuch dort steigt an. Da unsere Kirschen aber gelb und nicht rot sind, wissen das nur die Einheimischen. Ich habe immer nur eine Amsel dort gesehen, es sah aus als würden sich Männchen und Weibchen abwechseln. Aber auch wir bekamen dieses Jahr reichlich Kirschen.


Auch die ersten Kohlrabi und Erdbeeren werden geerntet. Die meisten der gesetzten Kohlrabi sind tatsächlich groß geworden und haben sehr gut geschmeckt. Nur 3 Pflanzen sind nicht so gewachsen wie gedacht und auf dem Kompost gelandet.


Auch die ersten Zucchini konnten wir im Juni ernten.