Fotohighlights im Mai 2017

Manche Fotos sind einfach  zu schön um nur in der Galerie zu landen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch nichts außergewöhnliches dazu zu sagen, ausser das mir die Bilder gefallen und Momentaufnahmen darstellen. Daher gibt es einige von ihnen jetzt an dieser Stelle.


Ein Überblick über das Staudenbeet. Im Mai dominierte die Farbe blau, denn das ist die Farbe des Ziersalbei und der Glockenblumen.



Der Esel bekam dieses Jahr Margeriten als Bepflanzung. Auch immer wieder ein dankbares Opfer für meine Fotografierwut.


Die Hornveilchen neben der Terrasse haben sich prächtig gemacht.

Ebenso wie die Rose, die sonst immer von dem Pampasgras total erdrückt wurde. Wir wollten sie eigentlich umpflanzen, aber sie hat sich heftig dagegen gesträubt.

Das Hochbeet im Mai

Die Zeit verläuft schneller. Ich merke es immer wieder. Wenn ich jetzt zum Hochbeet schaue, sehe ich Pflanzen, die schon um einiges gewachsen sind. Für Fotos direkt nach der Pflanzung bzw. dem Aussäen hat die Zeit wieder nicht gereicht. Aber am Wochenende habe ich endlich ein paar Aufnahmen zustande gebracht.

Vorher habe ich im Internet einiges gelesen. Schließlich ist es wichtig, zu wissen welche Pflanzen sich mögen und welche nicht. Wäre ja sehr blöd von mir, wenn ich „Feindpflanzen“ nebeneinander setze, die sich dann gegenseitig am Wachsen hindern, weil gleiche Stoffe benötigt werden. Da ist es doch besser, wenn sie sich mögen. Vielleicht sogar die Wurzeln des einen die Stoffe produzieren und freisetzen die der andere braucht.

Ich habe lange überlegt ob eine Zucchini einziehen soll oder nicht. Schließlich führt die Zucchini ein sehr ausuferndes Leben. Wie man auf dem Bild sieht, ist schließlich eine, bzw. sogar zwei Zucchini, die sich in einem Topf befanden, eingezogen. Daneben gibt es eine Reihe Schalotten, dann eine Reihe Möhren. Beides habe ich ausgesät, Steckzwiebeln wären mir zwar lieber gewesen, die habe ich aber leider nicht bekommen.

Eigentlich wollte ich nur so ca. 6 Kohlrabipflanzen, ausreichend für 2 Reihen. Tja, fürs Säen war es mir jahreszeitlich schon zu spät, also mussten auch hier Jungpflanzen herbei. Nur gab es diese nur in 12er Packs. Nun denn, nicht jede Pflanze wird überleben, so dachte ich, und das Pack kam mit zu mir und schließlich auch in die Erde.

Ähnlich ging es mir auch mit dem Lauch, weitaus mehr Pflanzen als ich haben wollte. Auch diese kamen alle in die Erde. Einige vereinzelt, andere im Rudeln. Mal schauen wie das so weitergeht.

Nochmals eine Reihe Möhren  und einige Radieschen. In die Ecke dann noch eine Erdbeerpflanze, die ich dem Erdbeet entnommen habe. Den Platz zwischen Erdbeere und Möhren habe ich erst vor einigen Tagen gefüllt. Anscheinend nachdem ich die Fotos gemacht habe. Zuerst war noch viel Platz frei, aber mittlerweile ist alles doch sehr gewachsen. Einige Radieschen stehen sogar schon kurz vor der Ernte.

 

 

 

 

 

Ein Hochbeet entsteht

Ein Hochbeet soll herbei. Das Studium von diversen Internetseiten und der Besuch von Baumärkten ließ schließlich nur den Schluss zu: Selbermachen ist angesagt. Also erst einmal das Material besorgt. Fußbodenbohlen aus Douglasie, Pfosten, Edelstahlschrauben, Folie zum Schutz des Holzes und Drahtgeflecht um unerwünschte Besucher abzuhalten stand auf der Einkaufsliste. Unser Nachbar spendierte noch einige seiner alten Platten, an dieser Stelle noch einmal Dankeschön über den Gartenzaun.

Zunächst entstanden in der Garage die Seitenwände. Danach gab es eine Anprobe im Garten, denn der genaue Standort musste noch gefunden werden. Schließlich soll das Hochbeet soviel Sonne wie möglich abbekommen und das Blumenbeet nicht beschatten. Auch der Radius der Wäschespinne musste hierbei beachtet werden.

Schließlich hatten wir den richtigen Standort ermittelt und der nächste Schritt konnte in Angriff genommen werden. Den Rasen abstechen und eine ebene Fläche schaffen.

Auf den verlegten Platten, wir wollten einen sauberen Abschluss zum Rasen und eine Mähkante ist schließlich auch nicht zu verachten, wurde nun das Hochbeet aus den vormontierten Längsseiten und den einzelnen Bretten für die Kurzseiten zusammen geschraubt.

So sah das Ganze nun von Innen aus.

Der nächste Schritt war der Kampf mit dem Drahtgeflecht. Dieses soll Mäuse und ähnliches Getier von einem Besuch des Hochbeets abhalten. Die Enden wurden am Hochbeet festgetackert, so dass sich auch keine Spalten bilden konnten. An die Seitenwände wurde noch Folie getackert. Die unteren Enden wurden mit einem Teil der Grasnarbe beschwert. Zur Stabilisierung gab es nun auch eine Querstrebe unten.

Endlich konnten wir mit dem Befüllen starten. Als unterste Lage gab es unseren Strauchschnitt von den Wochen zuvor. Schließlich hatten sowohl Hängeweidenkätzchen als auch Pampasgras eine derbe Kürzung erhalten. Jetzt musste auch noch unsere Hecke herhalten, so dass wir eine ordentliche Schicht an „Gestrüpp“ bekamen.

Jetzt war es an der Zeit unsere Komposter zu leeren. Frisches Füllgut kam nach unten, älteres nach oben.

Das Hochbeet war nun halbgefüllt, unsere Komposter wieder leer, aber leider lag nirgendwo Erde für den oberen Teil des Hochbeetes herum. Diese Schicht mussten wir kaufen. Nun gab es zunächst eine Lage Pflanzerde, dann haben wir uns aber doch für Blumenerde aus günstiger Quelle entschieden.

Gestern nun gab es auch noch einen Anstrich, die Bohlen waren farblich doch sehr unterschiedlich ausgefallen, so dass uns dieser Anblick wohl immer wieder gestört hatte.

Und so sah es heute morgen aus. Es fehlt noch etwas Erde und natürlich muss es dann noch bepflanzt werden.

Alles Neu macht der April

Weiter ging es dann am nächsten Wochenende. Zunächst haben wir das Pampasgras gestutzt. Lange haben wir überlegt, ob das auch wirklich der richtige Zeitpunkt ist. Auf der einen Seite soll man Pampasgras nur schneiden, wenn die neuen Triebe weder abgeschnitten noch geknickt oder angeritzt werden. Also demnach so früh im Jahr wie möglich. Auf der anderen Seite soll kein Frost in die Wurzel dringen, demnach ist der Schnitt eher so spät wie möglich zu machen. Wir haben es aber dennoch gewagt. Ursprünglich war es wohl ein Beet, mit Lavendel eingefasst, mit mindestens einer Rose und einem gelben Sonnenhut. Mittlerweile war es jedoch nur ein einziges Gestrüpp, in das einfach mal wieder Grund hinein gehörte. Und wie das so ist wenn man arbeitet, man macht keine Fotos.

Den Sonnenhut habe ich umgesetzt, die Rose hat sich sehr gegen das Ausgegraben werden gewehrt und durfte stehen bleiben, die Lavendelpflanzen waren doch sehr kümmerlich, zu sehr hat das ausladende Pampasgras sie unterdrückt. Um einen sauberen Abschluss zur Terrasse zu haben, vorher war der Übergang eher fließend, gab es zusätzlich eine Reihe Pflanz- bzw. Mauersteine.

Bepflanzt wurden die Steine mit Lavendel und als bunte Farbtupfer mit Hornveilchen.

Wie man sieht hat auch der Wassermesser sein Winterquartier verlassen.

Hier sieht man ein wenig mehr von der Rose, die in den letzten Tagen einiges an Blättern zugelegt hat. Sie freut sich sichtlich nicht mehr vom Pampasgras niedergedrückt zu werden. Hoffen wir also, dass das Pampasgras diesen Schnitt auch weiterhin gut übersteht und im Sommer dann wieder als Schattenspender für die Terrasse dienen kann.

Jetzt ist der Blick auf die Hecke, und vor allem auf die versteckten Tulpen auch frei.

Unser Hängeweidekätzchen hat die Schnittaktion vom Wochenende zuvor auch gut überstanden.

Der Kirschbaum steht in voller Blüte, natürlich auch wieder ohne Foto und sonst grünt es sehr stark im Garten. Der Hauswurz ist nur ein kleiner Beweis dafür.

Einmal Haarschnitt bitte – 25. März

Das ideale Wetter um in Garten herumzuwuseln. Die Sonne scheint, aber es ist noch nicht so heiß, dass man sich nicht mehr bewegen möchte. So das übliche Unkraut zupfen mache ich ja immer, aber die letzten Wochenenden waren günstig für größere Gartenaktionen.

Als erstes stand der Schnitt des Trauerweidenkätzchens auf dem Programm. Wenn ich schlau gewesen wäre, hätte ich ja Vorher – Nachher Fotos gemacht, aber so muss einfach eine Aufnahme vom letzten Jahr herhalten.

Letztes Jahr hatten wir bereits einiges an trockenen Ästen entfernt. Das Teil war einfach zu wuchtig geworden und wuchs teilweise durch den Zaun. Jetzt hatte die Trauerkätzchenweide natürlich noch keine Blätter, und die Blüten waren bereits abgefallen. Trotzdem konnte man gut erkennen, dass immer noch einiges an Totholz vorhanden war.

Auch wenn wir Grace damit ärgern, weil der Platz unter der Weide für sie der ideale Schatten-Buddel-Liege-Platz ist, es musste sein. Also wurde radikal gekürzt, so dass es schließlich so aussah.

Leider ist es mir bisher nicht gelungen, die Moderne Kunst des Astwuchses im Bild festzuhalten.

Es ist Frühling

Man merkt deutlich dass es wieder wärmer ist. Die scheinbare Pause im Garten ist vorbei. Zum einen für die Pflanzen, zum anderen aber auch für mich. Um das Gartenbeet und den Streifen unter der Hecke habe ich mich zupfender und hackender Weise schon gekümmert. Dabei habe ich so einiges entdeckt.

Die Krokusse waren natürlich auch so zu erkennen, die Zeit der drei Schneeglöckchen ist leider zum Glück schon vorbei.

Die Krokusse wachsen einfach so unter der Buchenhecke.

Im Staudenbeet habe ich dann gesehen, dass fast alle im letzten Jahr gepflanzten Stauden den Winter überstanden haben. Bei einigen kann man die frischen Triebe nur erahnen, andere dagegen haben im Wachstum schon voll zugeschlagen.

Beim Phlox fallen die frischen grünen Blätter sofort auf.

Beim Ziersalbei muss man jedoch genau hinschauen, damit man die zahlreichen braunen Blätter sieht. Auch viele Tulpenblätter sind zu sehen, mal schauen ob sich dann auch Blüten blicken lassen.

Mein besonderer Liebling im Moment ist aber das Hängeweidenkätzchen. Erst gab es viele Flauchbälle, und nun sieht es so aus:


In einer bepflanzten Schale tummeln sich neben einem Osterhasen einige Osterglocken, Traubenhyazinthen und eine Hyanzinthe. Diese waren bereits vorgezogen und sind daher dem normalen Gartenrythmus voraus.

Gestern durfte der Rasenmäher auch wieder zeigen, wofür wir ihn haben. Während die rechte Rasenhälfte noch länger auf ihren ersten Schnitt hätte warten können war es auf der linken Seite schon fast überfällig. Zwar waren Boden und Gras eigentlich auch am Nachmittag nach einigen Stunden Sonnenschein zu nass, aber besser wird jetzt im März auch nicht. Nur wieder schlechter. Wie angekündigt sind heute bereits die ersten Tropfen vom Himmel gefallen.

Wir haben Schnee

Endlich sieht man einmal dass wir Winter haben. Es ist weiß im Garten. Und da es diesen Winter bisher nie lange weiß war, habe ich mir bereits morgens vor dem Frühstück die Kamera geschnappt. Schließlich müssen Beweisfotos herbei, wer weiß wann es das nächste Mal so sein wird.

Ich gebe ja zu, wirklich viel Schnee ist es nicht, und es war auch noch recht dunkel, 8 Uhr morgens im Januar eben. Mit den Fotos gewinne ich sicher keinen Fotowettbewerb.

Der Mond war noch deutlich am Himmel zu erkennen.

Für das erste Mondfoto mit dieser Kamera ist es nicht schlecht, allerdings habe ich auch schon weit bessere mit der gleichen Kamera gesehen. Üben ist also angesagt. Sowohl beim Fotografieren als auch beim Bearbeiten.

 

 

Und plötzlich ist es Januar

Ich muss mich schämen, den letzten Beitrag hier habe ich Ende Juli geschrieben. Aber allzuviel ist im Garten auch nicht passiert. Das alte Kräuterbeet wurde eingeebnet und sollte eingesät werden.

Grace nutzte die Gelegenheit und genoß dort ihr tägliches Sonnenbad. Daher musste die Rasensaat warten, denn den Hund während der schönen Tage nicht in den Garten lassen wäre Hunde- und Menschenquälerei gewesen. Mittlerweile haben wir es aber geschafft, und dort sieht es nun genauso aus wie in der restlichen Rasenfläche.

Dann begann es herbstlich zu werden. Der Vorgarten glühte in rot. Auf der rechten Seite zeigten die Lampionblumen ihre ganze Pracht.

Auch der Hibiscus zeigte ein paar spärliche Blüten. Leider sind aber einige Blätter und Äste regelrecht vertrocknet.

Auf der anderen Seite ging die Bodendeckerrose  in den Endspurt.

Auch die Pflanzinsel zeigte sich nun eher herbstlich.

Das Pampasgras trieb neue, noch luftig leichte Samenstände aus

Die Tomatenpflanze lieferte reichlich Cocktailtomaten, der Apfelbaum jedoch streikte. Zwar trug er Früchte, doch diese kamen über die Größe von kleinen Zieräpfeln nicht hinaus. Ob es an der Überschwemmung im Juni oder an den doch eher trockenen Folgemonaten liegt, oder ob er generell schwächelt, haben wir leider nicht herausfinden können. Da er aber eigentlich ein Wandbaum ist, d.h. auf einer Seite sind keine Äste vorhanden, denke ich dass wir ihn austauschen werden.

Nach dem ersten Nachtfrost haben wir auch schleunigst unseren Wassermesser herein geholt.

Es ist vollbracht

Eigentlich wollte ich ja sofort nach dem Erstellen der Fotogalerie auch ein paar Worte dazu schreiben. Aber es blieb beim Wollen. Mittlerweile ist es schon 14 Tage her, dass die letzten Pflanzen ihren Weg in das Staudenbeet gefunden haben, also wird es auch allerhöchste Zeit für diesen Text.

Direkt am Komposter beginnt es mit ein paar Altbeständen, die bisher direkt neben den Randsteinen der Schildkrötenbehausen wuchsen. Manche Pflanzen von dort kamen direkt auf den Komposter, da sie sich nicht mehr von diversen „Unkräutern“ trennen ließen, die übrigen habe ich versucht in das Beet zu integrieren.

Es beginnt mit einem Lavendel und 2 Distel-Pflanzen, dann kommt der erste Phlox paniculata, auch Flammenblume genannt. In der Ecke steht dann der weiße Sommerflieder. Quasi als Randbefestigung davor gibt es etwas aus dem Altbestand und ein Thymus vulgaris, von dem es hieß dass er kein Unkraut durchkommen lässt. Schauen wir mal. Daneben kam ein Ziersalbei in die Erde, der uns zuvor schon viel Freude auf der Terrasse bereitet hat.

Weiter geht es dann mit einem Phlox Paniculata, diesmal wird als deutsche Bezeichnung Hoher Staudenphlox benutzt. (Vielleicht ist es bei den beiden Pholx Paniculata auch genau umgekehrt.). An der Mähkante geht es weiter mit 2 Garten Dost Origanium vulgare Thumbles Variety– , die in weiß blühen.

Am Zaun schließen sich zwei Schafgarben in rot,  Achillea millefolium ‚Kirschkönigin‚ an.

Mit einer weißen Stockrose am Zaun, die aber bisher noch kein Lebenszeichen von sich gibt, 3 weiteren niedrigen Ziersalbei und einem weißen Lavendel, Lavandula angustifolia alba nana, geht es weiter.

Ebenfalls in diesem Staudenbeet gibt es nun eine rote Stachelbeere. Die genaue Bezeichnung der Stachelbeere habe ich mir leider nicht gemerkt, aber er klang irgendwie „finnisch“, also denke ich dass die Bezeichnung Ribes uva-crispa ‚Hinnonmäki rot‘ richtig ist. Hier befinden sich an der Mähkante einige alte Pflanzen, die ich dem Steingartenbereich zuordnen würde und ein Hauswurz.

Weiter geht es nun mit einem blauen und einem weißen Lavendel (Lavandula angustifolia), von denen es nur Einzelaufnahmen gibt.

Noch gibt es daneben einige Erdbeerpflanzen, die aber wohl nicht dort bleiben werden. Wir nehmen die Früchte nicht weil Grace dort drüber läuft oder auch mal dort liegt und sicher auch die Früchte beschnuppert oder ableckt. Und sie mag sie seltsamerweise nicht.  In eine Lücke zwischen den Pflanzen habe ich das Löwenmaul Trio Antirrhinum majus gepflanzt, dass zuvor unseren Terrassentisch geschmückt hat. An die Mähkante habe ich eine Feinstrahlaster weiß Erigeron karvinskianus gesetzt.

Den Abschluss des Staudenbeets bildet eine Frühe Rote Johannisbeere, von der ich dummerweise auch die Bezeichnung vergessen habe. Hier befinden sich 2 Glockenblumen an der Mähkante, die einen Hauswurz umrahmen.

Bei einigen der älteren Pflanzen bin ich nicht sicher, ob sie sich von den Strapazen des Umziehens erholen werden, aber alle fast alle neuen Pflanzen sehen gut aus. Einige zeigen auch bereits neue Triebe, Blätter oder Blüten.

Unser Staudenbeet entsteht – Teil 2

Eine ungefähre Vorstellung von unserem Staudenbeet hatte ich bereits, als ich noch kurz beim Hagebaumarkt und bei Stauden Becker in Dinslaken vorbeischaute. Für Sonntag standen bereits die Gartencenter Spiering und Wilp auf dem Plan.

Beginnen sollte es in der Ecke mit einem Sommerflieder, wegen der Fernwirkung in weiß. Bei Spiering fande ich diesen schließlich und konnte somit auch die weitere Bepflanzung angehen.

Ebenfalls zugelaufen sind mir dort ein Lavendel, ein Phlox und diverse Hauswurzarten.

Da wir immer noch einen Fleuropgutschein hatten, gab es auch noch einen Besuch beim Blumencenter Wilp. Auch von dort kam ich mit Beute nach Hause.

Diesmal waren es 3 Ziersalbei, eine Stockrose, 2 blau blühende Steingewächse deren Namen mir im Moment entfallen ist, ein weiterer Hauswurz

sowie ein Thymianpolster. Dabei hatte ich bei meinem Besuch dort eher weiße Margeriten im Hinterkopf. Da es am Sonntag sehr heiß war, wurden die Pflanzen erst einmal im Schatten geparkt. Großartige Pflanzaktionen mussten warten.

Während ich unterwegs war, hat Stefan den Hundepool aufgestellt.

Der Sommerflieder fand am Abend noch in die Erde.

Am Montag dann bin ich nochmals losgezogen. Beim Hagebaumarkt habe ich noch einen dunkelroten Phlox und 2 rote Schafgarben geholt, bei Stauden Becker gab es noch 2 weitere bienenfreundliche weiße Dost, 2 weiße Lavendel und eine weiße Steingartenpflanze. So habe ich wenigstens niedriges Weiß dabei.

Am Nachmittag dann fand die große Pflanzaktion statt. Und da Einpflanzen und Fotos machen nicht gleichzeitig machbar ist, gibt es auch nur wenige Fotos.