Vorgarten 2.0

Endlich sind die Steine weg. Und hoffentlich auch die Wurzeln der Lampionblume, die sich hier ausgebreitet hatte. Wobei, das bezweifle ich ja irgendwie. Aber immerhin wissen wir jetzt, wo etwas wachsen darf, und alles übrige wird dann herausgezogen.

Im Oktober hat alles angefangen, da ist der Großteil der Steine umgezogen. Die Zwiebeln der Gladiolen sind ebenso wie das Ziergras und einige der Umrandungspflanzen (ich habe sie bisher fälschlicherweise als Buchsbaum angesehen) im Garten hinterm Haus in die Erde gekommen. Auch die Kiefer musste weichen, denn sie war doch schon recht groß geworden, und wäre bald zu groß für den Vorgarten gewesen. Vor der Neupflanzung gab es dann noch eine Lieferung Mutterboden.

Und dann wurde es schwierig. Entscheidungen standen an. Ein neuer Briefkasten sollte herbei. Nun gut, auf diese Entscheidung warten wir immer noch. Aber immerhin wissen wir schon seine Größe, und können den Platz freihalten. Auch die Lampe ist vorerst geblieben, wir haben einfach nichts schöneres gefunden, dass dann auch unserem Geldbeutel gefallen hätte.

Blieben also nur noch die Pflanzen. Hierzu suchten wir wieder das Gartencenter unseres Vertrauens auf. Wie eigentlich immer sollten sie auch diesmal insektenfreundlich sein. Dass wir in dieser Jahreszeit keine Stauden finden würden war uns klar, aber leer sollte das Beet auch nicht bleiben. Mitgebracht haben wir schließlich eine Portugiesische Lorbeerkirsche Prunus Lusitanica „Angustifolia“, die als immergrüner Strauch auf der rechten Seite auch im Winter für Farbe sorgen soll. Sie wird ca. 2 m hoch, kann aber auch problemlos geschnitten werden. Ein kleinbleibender Sommerflieder Buddleja Buz Hot Rasperry ist ebenfalls mitgefahren und soll im Juli mit seinen Blüten auffallen. Als drittes Gewächs ist eine Abelie Abelia Grandiflora  mitgekommen, sie soll von Juli bis November blühen.

Mit diesen drei kleinen Pflanzen allein würde der Vorgarten bis zur Endgültigen Bepflanzung im Frühjahr aber sehr traurig aussehen, daher sind noch 3 Ericen mitgekommen. Und als Lückenfüller müssen zudem ein paar „alte Umrandungspflanzen“ herhalten.

Im Moment wird der Vorgarten auch gerne als Katzenklo genommen, daher wird es vermutlich auch einen Bodendecker geben, vielleicht eine Golderdbeere. Geplant ist auf jeden Fall im Bereich des Briefkastens dann eine Schleifenblume. Vielleicht auch ein paar Kugelprimeln, oder Küchenschellen, oder doch etwas ganz anderes.

Neue Sträucher braucht der Garten

Wieviel Fotos verträgt so ein Blogbeitrag? 26 Fotos sind auf jeden Fall zuviel, daher einfach mal an dieser Stelle der Hinweis auf die Fotogalerie.

Neben dem Perückenstrauch war ja bislang unsere Rumpelecke. Dort hat sich immer alles gesammelt, weil es die einzige „Brachfläche“ war. Das ist nun vorbei, jetzt ist es dort auch ordentlich. Ordentlich heißt es sind ein paar Sträucher eingezogen.

Ja, auch diesmal habe ich die Kamera bzw. das Handy zu spät in die Hand genommen. Sowohl Sommerflieder als auch Sommertamariske sind bereits in der Erde, nur die Rispenhortensie Pinky-Winky wartet noch im Topf.

Wie man am Rasen sehen kann, es  hat schon längere Zeit nicht geregnet. Wir haben beim Kauf der Sträucher extra nachgefragt, ob man diese denn bei Sonne und Trockenheit überhaupt einpflanzen kann. Da es Containerpflanzen sind und bei ausreichend wässern wäre das kein Problem, bekamen wir als Antwort zu hören.

In der Buchenhecke gibt es bereits zwei Lücken. Die erste wird nun mit einem Hibiscus gefüllt.

Ein Knopfbusch, für mich bis dahin völlig unbekannt, füllt die nächste Lücke.

Natürlich haben wir alles nur für Grace gemacht. Zumindest denkt die Dame das wohl.

 

 

Gartenimpressionen – Juli 2018

Neue Bewohner auf dem Pflanzstreifen gibt es auch. Mein schöner Ziersalbei hat entschieden, sich doch lieber nicht mehr zu zeigen. Das heißt, gezeigt haben sich alle drei Pflanzen im Frühjahr, aber plötzlich waren alle zarten Triebe verschwunden. Da hat es wohl jemandem geschmeckt.

Eigentlich mag ich dieses Format im Blog nicht, aber manchmal geht es einfach nicht anders, es ist eben ein Streifen.

Ich wollte schon immer Indianernesseln haben, aber nie welche in den Gartencentern gefunden. Und Pflanzen bestellen wollte ich nicht. Auch ein weiterer Sonnenhut ist eingezogen.

Schwarze Tomaten habe ich vorher noch nie gesehen. Es dauert nicht mehr lange, dann weiß ich auch wie sie schmecken.

 

Gartenimpressionen vom Juli

Wir waren fleißig im Garten, und wieder gibt es keine Fotos davon. Es ist einfach warm diesen Sommer, da tut man nur das Nötigste. Das war in diesem Fall die Erstellung einer Mähkante. Nun sind Pampasgras und Rasenfläche sichtbar getrennt, in der Hoffnung dass sich das jetzt besser sauber halten lässt. Aus der geraden Kante an der Buchenecke ist eine geschwungene geworden, und für den hinteren Bereich ist eine insektenfreundliche Bepflanzung geplant. Daher gibt es jetzt dort auch eine Mähkante. Mal schauen was wir für diesen Streifen an Pflanzen finden werden. Aber zumindest von der Pflanzinsel gibt es Fotos.

Über den Gartenzaun

Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich Schmetterlinge an einem Sommerflieder sehe, steht dieser im Nachbargarten. Dabei haben wir seit letztem Jahr auch einen, und er blüht auch ordentlich. Aber vielleicht bekomme ich das auch nur nicht mit, weil er sich hinter dem Kirschbaum versteckt.

Also habe ich auch dieses Jahr wieder über den Gartenzaun geschaut.

Bei meiner Mutter im Garten waren es früher Unmengen Schmetterlinge, die um den Strauch wuselten, so dass man garnicht wusste wohin man schauen sollte. Jetzt freue ich mich schon, wenn ich überhaupt einen Schmetterling sehe.

Aktivitäten im Mai

Wirklich viele Fotos habe ich nicht gemacht. Dabei gab doch ein neues Kräuterbeet.  Aber an Fotos dachte beim Bau niemand von uns. Vielleicht weil es immer ein paar Minuten nach Feierabend war.


Die Radieschen führten dieses Jahr die Hochbeeternte wieder an. Immerhin gibt es von diesen ein Beweisfoto. Bald sind auch die Erdbeeren soweit. Auch dieses Jahr gibt es wieder Gurken und Tomaten auf der Terrasse. Diesmal sind die Gurken in dem „Kletterkasten“ und die Tomaten sind in den Töpfen gelandet. Allerdings mussten wir noch ein paar Töpfe besorgen, es sind ein paar Pflanzen zu viel geworden. Und die Verwandschaft wurde auch bereits mit Pflanzen versorgt.



Einmal Haarschnitt bitte!

Ein strahlen sonniger und warmer Tag, so sonnig, dass nicht nur die Gartenstühle ihre Polster bekamen, sondern sogar der Sonnenschirm sein Ruhelager verlassen musste. Also das ideale Wetter für einen Frühlingsschnitt. Zumindest für das Pampasgras, für den „Frisör Stefan“ weniger.




Den Frühling einfangen

Diesmal habe ich mir extra die große Kamera und nicht nur das Handy genommen um den Frühling einzufangen. Erwischt habe ich aber auch diesen Schmetterling, der sich an den Blüten der Hängekätzchenweide sehr wohl fühlte. Allerdings auch nie still hielt und mir meistens seinen nicht so auffällige Unterseite zeigte.